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Schulhund Donna

Schulhunde haben sich im Laufe der letzten Jahre als überaus positive Begleiter sowohl für Lehrkräfte als auch Schülerinnen und Schüler im Schulalltag erwiesen. Zahlreiche Studien und Erfahrungsberichte zeigen, dass sich die Anwesenheit und die Arbeit mit einem Schulhund auf die Struktur des Klassenverbands und auf Verhaltensweisen von Schülerinnen und Schülern auswirkt. Die Tatsache, dass der Hund Menschen in seinem Umfeld unvoreingenommen und wertfrei begegnet, stärkt die Persönlichkeitsentwicklung und fördert das Selbstbewusstsein. Darüber hinaus werden durch seine Präsenz Lernmotivation und Konzentration gefördert und die Lernatmosphäre gestaltet sich positiv. Kinder, die keine eigenen Haustiere haben, können Erfahrungen im Umgang mit dem Schulhund sammeln und eventuell vorhandene Ängste abbauen. 
Im Sommer 2019 wurde es offiziell und das Kollegium der Grundschule am Sommerberg stimmte dem Einsatz des Schulhundes Donna zu. Die Referendarin Alice Dombach bildete sie über das Schulhundezentrum Dogik (Pädagogik mit Hund) in der Nähe von Seligenstadt aus und führt seit Herbst 2020 ein kleines Projekt in der Klasse 4a durch.
In diesem Projekt lernen die Schülerinnen und Schüler während einer Stunde in der Woche nicht nur etwas über das sehr umfangreiche Thema HUND, sondern auch etwas über die wichtigen und korrekten Regeln im Umgang mit Hunden. 
Diese Arbeit macht den Kindern sichtlich viel Spaß und bringt neuen Schwung in den Schulalltag. 
Das Schulhundteam freut sich auf die kommende Zeit, wenn wieder alle Schülerinnen und Schüler in die Schule kommen. 😊

 

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